
Nach einem kleinen Frühstück am Flughafen Düsseldorf startete unser Flieger ziemlich pünktlich und nach 7 1/2 Stunden waren wir dann auch schon ohne Zwischenfälle am Flughafen Newark in New Jersey. Der Security Check ware relativ unproblematisch und nach ca. 30 Minuten Zugfahrt waren wir dann auch schon in Manhattan. Das Hotel war schnell gefunden und die Zimmer sauber und auch nicht zu klein. Man versprach uns sogar das wir am nächsten Tag statt zwei Queensize ein Kingsize Bett bekommen könnten.
Nach einer kleinen Verschnaufspause gings dann nochmal raus, den Trubel der Stadt geniessen. Einige Stationen Richtung Central Park haben wir uns dann rund ums Rockefeller Center etwas umgeschaut. Dort gabs dann auch unser ersten Sandwich Laden in dem wir noch kurz unseren Hunger gestillt haben. Weiter gings kurz die 5th Avenue hoch bis an den Rand des Central Parks und hier und da in einige Läden, darunter F.A.O. Schwarz, einem riesen Spielzeugladen.
Nachdem es dann doch schon recht spät war und wir ja schon seit über 20 Stunden auf den Beinen waren, gings zurück zum Hotel erstmal schalfen.
Tag 2.
Nach viel schlaf und ohne Jetlag haben wir wieder unsere Koffer gepackt damit wir Abends dann ins Kingsize Zimmer umziehen konnten. Erstes Ziel war das ESB, das Empire State Building, das wir auch über einen Frühstücks-Zwischenstopp ohne Probleme gefunden haben. Ist ja auch nicht zu übersehen eigentlich. Die eigentlich impossannte Eingangshalle war, woran wir uns noch gewöhnen sollten, von einem Baugerüst verdeckt. Tickets inklusive NY Kinofilm gabs dank unserer New York Pass umsonst und der Blick bei Sonnenschein über die Stadt war grandios. Ich habe genippst wie ein wilder wärend Uli Geduld mit mir zeigte und mich gewähren lies, wie eigentlich den ganzen Urlaub.
Danach gings dann zum Union Square Park, wo allerdings den Kupferstatuen die Achseln friesiert wurden, oder sowas. Jedenfalls waren da Arbeiter mit Gerüst und Werkzeug zu gange wodurch mit fotografieren nicht viel war. Am Madison Square Park haben wir uns dann das Flat Iron Building angeschaut und wollten bei Shake Shack was essen. Leider war die Schlange zu diesem "Insidertipp in Sachen Burger" riesig und wir verschoben das essen erstmal.
Mit der Subway gings dann zur Grand Central Station, einem wirklich sehr schönen und atmosphärischen Bahnhof wo wir dann in Juniors zu Mittag gegessen haben. Den Rest des Nachmittags gings dann durch die City zu diversen Hochhäusern und schönen Kirchen die neben 50. stöckigen Gebäuden einfach nur winzig wirken.
Abends gings dann zum Baseball, Uli hatte mir Karten geschenkt für ein Spiel der Yankeess gegen die Cleveland Indians. Das Spiel zu erleben war interessant und hat Spass gemacht. Die Regeln sind mir immer noch nicht klar, aber die Indians haben 3:1 gewonnen. Auch gut.





Tag 3.
Erstes Ziel war das MoMA das Museum of Modern Art, Karten gabs dank NY Pass wieder umsonst, und die Ausstellungen waren teilweise sehr interessant. Nach 2-3 Stunden ging es dann über 5th Avenue und Rockefeller Center nach Downtown zum Financial District. Bei Ground Zero gabs nichts zu sehen ausser einem riesen Areal ohne Wolkenkratzer. Century 21 ein "Geheimtipp" in Sachen Designeroutlet war enttäuschend. Über die St. Pauls Chapell und die Trinity Church gings dann zur Wallstreet wo die Börse zu finden ist.
Mit Hilfe einer netten Damen haben wir dann das Bowling Green rasch gefunden, wo ein riesen Stahlbulle als Symbol für den Aufschwung steht und sind von dort zum Battery Park von wo aus man die grüne Dame mit der Fackel in der Hand sehen kann. Ausserdem steht hier eine Skulptur die früher im World Trade Center stand und nun ein Mahnmal ist für die Terroranschläge.
In der Dämmerung fuhren wir dann mit der Metro zum Time Square um uns dan Lichtermeer anzuschauen, dort haben wir dann auch im Applebees zu Abend gegessen und danach noch einige Fotos gemacht.


Tag 4.
Das Wetter war so richtig schlecht. Nass, windig und kalt. Genau richtig für Museum dachten wir uns und sind daher richtung Guggenheim Museeum gefahren und den Rest dorthin, im Regen, gelaufen. Logisch das aussen ein Gerüst den berühmten Bau fast vollständig verdeckte. Dank NY Pass waren wir zum Glück in 10 Minuten drinn. Draussen standen über 100 Leute, teilweise im strömenden Regen, in der Warteschlange. Die Ausstellung erschloss sich uns überhaupt nicht und hätten wir regulär Zahlen und davor warten müssen, hätten wir uns sicher furchtbar geärgert.
Da es nach dem Museumsbesuch immernoch regnete, haben wir uns für 7$ einen Schirm bei einem Straßenhändler gekauft. Diese war eine Stunde später bereits verbogen da der Wind sehr stark war. Diesmal mit dem Buss ging es wieder in Richtung Downtown zum Ende des Central Parks an der 5th Ave. Dort im Apple Store haben wir für Uli noch eine tolle Paul Frank Schutzhülle für ihren Ipod Nano gefunden.
Bei dem Wetter, dachten wir uns, ist es besser zu Shoppen und so gingen wir ins Macys, dem größten Kaufhaus in den USA. Leider dachten dass viele andere auch deswegen gings da ganz schön zu. Mit einigen Einkäufen und über einen Zwischenstopp, zum Reisebuch schreiben und Füße schonen bei Starbucks fuhren wir dann gegen Abend nochmal zum Time Square.
Der Toys'R'Us dort hat ein Riesenrad im Laden und der Virgin Megastore viele CDs, DVDs, Spiele und anderen Schnickschnack. Den Abend haben wir dann im Hard Rock Cafe an der Bar ausklingen lassen, mit einer geteilten Portion Hard Rock Nachos sowie einigen Bieren und guter Musik.


Tag 5.
Frühstück gabs im, Tags zuvor, entdeckten Andrews Coffeeshop. Interessant mal Spiegeleier direkt von einem Pancake runter zu essen, aber nicht unlecker. Die Bedienung war leider mal richtig schlecht. Das Wetter war wieder schön und sogar relativ warm. Mit der Metro fuhren wir nach Brooklyn zur Brooklyn Bridge und sind über diese wieder zurück nach Mannhatten gelaufen. Sehr zu empfehlen, da sich ein wunderschöner Blick auf Manhattans Skyline bietet.
Dort haben wir uns kurz die City Hall angeschaut und die Füße nochmal im Starbucks, bei einem Kaffee etwas geschohnt. Über Chinatown und Little Italy gings dann nach SoHO. Dort gibts den "Pearl River Mart" einen großen Laden mit Asia Produkten aller Art, sowie viele nette andere Läden zum Bummeln. Mit der Metro fuhren wir dann wieder hoch zum Central Park wo wir einen kleinen Spaziergang gemacht haben.
Wiedermal die 5th Ave. entlang haben wir uns noch den Trump Tower von Aussen und Innen angeschaut, und sind dann noch in den Abercrombie & Fitch das eine oder andere einkaufen und danach nochmal zurück zum Hotel zum ausruhen.
Zum Essen wollten wir dann nochmal zum Shake Shack im Madison Square Park und diesmal war die Schlange auch nicht mehr ganz so lange. Die Burger & Cheese Fries waren echt Klasse, und bei angenehmen Temperaturen draussen zu sitzen und lecker zu essen und Bier zu trinken lässt richtiges Biergartenfeeling aufkommen. Letzer Punkt für diesen Tag und krönender Abschluss für unseren New York Aufenthalt sollte "Top of the Rocks" werden, die Aussichtsplatform vom Rockefeller Center. Und der Blick bei Nacht auf New York war auch wirklich etwas besonderes und atemberaubendes.
Da Muttertag war, haben wir unseren Eltern noch ein Video mit Grüßen aufgenommen, dass ich danach im Hotel noch ins Internet gestellt habe.


